Das Team

Wie um Himmels Willen kommt Matto auf seinen Künstlernamen? Heisst „matto“ im Italienischen nicht „verrückt“? – Ja, das stimmt. Es bedeutet aber auch „Narr“. Das war früher derjenige, der dem König die Wahrheit sagen durfte, ohne Risiko, den Kopf zu verlieren: Narrenfreiheit.

Der fröhliche Bogenschütze symbolisiert diesen Matto. Er fliegt auf seiner Wolke aus dem Cartoonland ins Land des Alltags und schiesst dort – wie der Liebesgott Cupido – seine Pfeile ab. Menschen, die er trifft, verlieben sich ins Zeichnen. Möglichst viele davon versucht Matto dann ins Cartoonland zu bringen.

Zwischen diesem Phantasieland und dem Land des Alltags steht ein hoher Berg. Hindurch führt der „Tunnel des Übens“, dessen Eingang von den „Kraklas“ versperrt wird. Wer diese Kraftklauer überlisten kann und den Gang durch den Tunnel nicht scheut, gelangt schliesslich ins Cartoonland und trifft dort auf andere, die es auch geschafft haben. Das macht dann richtig Spass – und Matto freuts!

Matto

Der bürgerliche Name von Matto ist Andreas Tschudin. Geboren und aufgewachsen ist er im Emmental. 

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Sein Lebensweg führte ihn erst ans Gymnasium und dann zu einem Studium als Zeichenlehrer.

Kurvenreich ging die Reise weiter, bis Andreas 1991 den Matto in sich entdeckte und als freischaffender Künstler selbständig wurde. Und weil er lieber Künstler als Bürger ist, nennt er sich heute Matto.

Mit Stolz und Freude blickt er auf seine zwei erwachsenen Söhne und ihre Familien mit inzwischen zwei Enkeltöchtern. Der eine Sohn ist ein begnadeter Künstler in einem ganz speziellen Gebiet (www.suiseki.ch).

Nachdem Matto über zwanzig Jahre als Live-Karikaturist unterwegs war, setzte er 2012 seine Cartoonschule in die Welt. Aus dem Baby ist inzwischen ein munteres Mädchen geworden, das Matto und seiner Lebenspartnerin Verena viel Freude bereitet!

Verena Luck

„Nomen est omen“. Englisch ausgesprochen bedeutet der Nachname von Mattos Lebenspartnerin „Glück“.

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Tatsächlich ist es ein Glück, dass sich Verena um die vielen Aspekte des praktischen Lebens kümmert – in der Cartoonschule wie im Alltag. Wenn ihr Partner als Matto auf seiner Wolke unterwegs ist, sitzt sie quasi als Fluglotse im Tower und sorgt dafür, dass er die „grenzenlose Freiheit über den Wolken“ erleben kann und zu gegebener Zeit wieder sicher landet.

Modern ausgedrückt ist Verena zuständig für das Back Office. Aber auch für die Backstube, wenn sie köstliche Kuchen backt. Sie macht zudem das weltbeste Schoggimousse. Zum Ausgleich kocht sie dank Ayurveda richtig gesund – und zum Glück trotzdem gut.

Doch nicht nur für Matto ist Verena als Wegbegleiterin unterwegs. Als ausgebildete Energetikerin ist sie das auch beruflich. Mehr dazu: www.diewegbegleiterin.ch

Laika

Eine wichtige Persönlichkeit in der Cartonschule ist Laika, unser Personal Coach.

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Sie betreut die Ressorts Ruhe und Entspannung, Fitness und Lebensweisheit. Durch ihre blosse Präsenz hilft Laika, das oft verschobene Gleichgewicht zwischen Kopf und Herz auszugleichen.

Wie der spirituelle Meister Eckhart Tolle lehrt sie, im Jetzt zu sein. Allerdings braucht sie dafür nicht viele Worte. Sie spricht nur, wenn es nötig ist, dann aber laut und deutlich. Sie lehrt ausserdem, dass man sich wegen Kleinigkeiten enorm freuen kann und das auch durch Körpersprache ausdrücken darf. Was das Schwanzwedeln betrifft, ist Matto allerdings noch am Üben.

Als Fitnesstrainerin hilft Laika, die beiden Kraklas „Innerer Schweinehund“ und „Verschieberbiber“ erfolgreich zu bekämpfen, denn für sie ist Kälte, Nacht und Regen kein Grund, auf einen Spaziergang zu verzichten.

Spasski

Seit vielen Jahren stehen Matto zwei Assistenten zur Seite. Sie könnten kaum unterschiedlicher sein, doch wichtig sind sie beide!

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Der eine heisst Spasski. Dank seinem Frohmut und Ideenreichtum geht bei Matto die Freude am Zeichnen nie verloren. Spasski ist allerdings mit seiner Unbekümmertheit ziemlich chaotisch.

Ständig schüttet er alle möglichen verrückten Ideen aus seinem Füllhorn aus. Doch die praktische Umsetzung ist ihm wurst. Die Knochenarbeit überlässt er gerne dem zweiten Assistenten: Trotzki.

Trotzki

Er ist eher der trockene Typ, dieser Trotzki. Ihn braucht Matto, um mit dem Chaos fertigzuwerden, das Spasski anrichtet.

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Das Zeichnen besteht nicht nur aus Spass. Es erfordert auch Übung, Disziplin und Ausdauer. Trotzki sichtet und sortiert Spasskis Ideen, greift die besten heraus und sorgt mit Kompetenz und Beharrlichkeit dafür, dass sie in eine anständige Form gebracht und sinnvoll eingesetzt werden. Ohne ihn wäre „Lebendige Strichmännchen zeichnen“ immer noch eine blosse Idee. Erst dank Trotzki ist ein Buch daraus entstanden.

Dass es sogar ein Bestseller wurde, ist aber dem Zusammenspiel der beiden so unterschiedlichen Assistenten zu verdanken. Diese Erkenntnis vermittelt Matto denn auch in seiner Cartoonschule: Es braucht beide, Spasski und Trotzki – nicht nur im Zeichnen.