Willst du im Zeichnen auf einen grünen Zweig kommen, solltest du dir drei „heilige Räume“ schaffen. – Beim Begriff „Raum“ denken wir als erstes an einen Ort, z.B. ein Zimmer. Das ist denn auch der erste der drei Räume. Es gibt aber noch zwei weitere, die wir im Folgenden ebenfalls anschauen werden. Doch beginnen wir mit dem ersten Raum – dem Ort.
Da gibt es drei Varianten:
A: Das Atelier
Pflegst du das Zeichnen als Hobby, kannst du dich glücklich schätzen, wenn dir dafür ein eigener Raum zur Verfügung steht, den du stolz als „mein Atelier“ bezeichnen kannst.
Da du nicht irgendeine mechanische Arbeit verrichtest, sondern kreativ tätig bist, ist es von grosser Bedeutung, dass du dich in deinem Atelier richtig wohlfühlst! Räume werden von ihren Benutzern mit Leben erfüllt, mit Energie. Diese, wie auch das Licht im Raum – zumindest das künstliche – sowie die Einrichtung, kannst du beeinflussen. Doch auch die Umgebung wirkt auf den Raum und seine Energie ein. Dies manchmal massiv in Form von Lärm oder Elektrosmog.
Die wenigsten können sich ein Traumatelier leisten, bei dem alle Bedingungen stimmen. Mit der richtigen Lichtquelle, einer passenden Einrichtung und geeigneten Massnahmen, um schädliche Strahlungen zu neutralisieren, kann auch ein Raum, der nicht optimal ist, zu einem guten Atelier werden. Details zu erläutern würde hier zu weit führen, doch können wir das auf Anfrage gerne machen.